Wie kann die Beteiligung von Kindern, Jugendlichen, Eltern und weiteren Interessengruppen in medizinischer Forschung sinnvoll gestaltet werden? Welche Erfahrungen liegen bereits vor, welche Herausforderungen bestehen und welche Perspektiven ergeben sich für die zukünftige Entwicklung partizipativer Forschung?
Diesen Fragen widmet sich der internationale PPPI-Workshop am 24. Juni 2026, veranstaltet vom Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universitätsmedizin Göttingen. Mit Louca-Mai Brady (University of Hertfordshire, UK) und Christine Dedding (Amsterdam UMC, Netherlands) referieren zwei international ausgewiesene Expertinnen zur Kinder- und
Jugendpartizipation in der Medizin- und Gesundheitsversorgung. Ergänzt werden ihre Beiträge durch Kurzvorträge aus dem laufenden PPPI-Projektverbund (Patient, Parent, Public, Involvement) verschiedener Standorte des Deutschen Zentrums für
Kinder- und Jugendgesundheit (DZKJ). Der Workshop bietet Raum für den Austausch über theoretische Grundlagen, praktische Erfahrungen und zukünftige Entwicklungen partizipativer Forschung.
Die Veranstaltung richtet sich an: Forschende, Mitarbeitende des DZKJ, Fachpersonen aus Wissenschaft und Praxis, Studierende, Jugendliche sowie weitere Interessierte.
Veranstaltungssprache: Englisch
Veranstaltungsort: Institut für Ethik und Geschichte der Medizin, Universitätsmedizin Göttingen, Humboldtallee 36, 37073 Göttingen, Seminarraum (Erdgeschoss)
Ausrichtung und Organisation: Christian Loos und Silke Schicktanz
Anmeldung: Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 08. Juni 2026 per E-Mail an: christian.loos@med.uni-goettingen.de möglich.
Das detaillierte Programm ( International PPPI Workshop Göttingen 24th June) steht als Download zur Verfügung
Abbildung: Copyright Wissenschaftsillustrator Lukas Kummer